Traumatherapie

Das Ziel einer guten Traumatherapie ist, dass die bewusste oder unbewusste Erinnerung an das Erlebte keinerlei negative Reaktion mehr auslöst - weder emotional noch körperlich. Demnach sollten in einer Traumatherapie Techniken eingesetzt werden, die die Verbindung zwischen Reizen und Stressreaktionen unterbrechen. Diese Techniken setzen die Belastung im Klienten schnell herab. Idealerweise verläuft diese Entkopplung sanft und schnell, was bei TBT und Matrix Reimprinting gegeben ist. Während der Traumatherapie ist es unabdingbar wichtig, dass sich der/die Klient/in geschützt und in Sicherheit fühlt. Hierfür muss es zwischen ihm/ihr und dem Traumatherapeuten eine solide Vertrauensbasis geben. Nur auf dieser Basis können Traumatherapeuten ihren Klienten das Gefühl vermitteln, dass sie es aushalten können, wenn diese offen und detailliert erzählen, was ihnen passiert ist. Ein guter Traumatherapeut ist verständnisvoll und einfühlsam. Wenn das Erlebte erzählt wird, sollte es - unabhängig von seiner Größe oder Heftigkeit - von ihm als Trauma gewürdigt werden, wobei der Therapeut für den/die Klienten/in eine parteiische Position einnimmt.
In einer effektiven Traumatherapie ist es unausweichlich, dass irgendwann erzählt wird, was passiert ist. Hierdurch wird die Traumaspur im Gehirn aktiviert. Während der/die Klient/in durch das Trauma geführt wird, muss eine Retraumatisierung auf jeden Fall vermieden werden. Die behutsame Arbeit mit Techniken der Energie-Psychologie verhindert eine solche Retraumatisierung. Das Beklopfen der Meridiane, das in allen meinen traumatherapeutischen Sitzungen eine wichtige Rolle spielt, setzt den Cortisolspiegel schnell herab. Bei der Trauma Buster Technique wirken dazu die Verzerrungen und Verfremdungen sofort entlastend. Im Matrix-Reimprinting-Prozess wird der verletzte Anteil sofort in Sicherheit gebracht und in einem geschützten Modus enttraumatisiert.
Das ständige Erzählen über ein traumatisches Ereignis im Rahmen einer traditionellen Traumatherapie bewirkt, dass die Traumaspur im Gehirn immer wieder reaktiviert wird, ohne dass die Belastung wesentlich herabgesetzt wird. Klienten berichten nach jahrelangen Therapien, dass das Erlebte trotz aller durch die Traumatherapie gewonnener Erkenntnisse immer noch Stressreaktionen hervorruft.
Nach einer körperorientierten Traumatherapie erfahren Klienten das Erlebte als etwas, das in der Vergangenheit liegt und nun abgeschlossen ist. Sie können ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und nach vorne zu schauen.

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